Der Januar ist für uns Mütter kein „Neues Jahr, neues Ich“-Monat.
Wir brauchen kein neues Ich – wir brauchen Entlastung.
Und zwar die Art von Entlastung, die nicht hübsch aussieht, sondern wirkt.
Darum geht es im ORGAnuar:
Nicht perfekter Haushalt.
Nicht komplett aufräumen.
Nicht die 100-Punkte-To-do-Liste.
Sondern eine einzige Frage:
„Welcher Bereich erfüllt gerade NICHT mein Bedürfnis nach Ordnung – und stresst mich durchs ganze Jahr?“
Denn ganz wichtig:
Der Haushalt, die Steuern, die Finanzen und die Fotos auf deinem Handy haben keine Bedürfnisse.
Du hast welche.
Und wenn dich eine Sache immer wieder nervt, Energie zieht, Chaos verursacht oder dir mental auf der Schulter sitzt – dann ist das kein To-do-Problem.
Es ist ein Bedürfnisproblem:
- Bedürfnis nach Übersicht
- Bedürfnis nach Orientierung
- Bedürfnis nach Leichtigkeit
- Bedürfnis nach Ordnung
Und genau dafür ist der ORGAnuar da:
Einmal im Januar hinschauen – und den Rest des Jahres leichter leben.
Ohne Perfektion.
Ohne Druck.
Ohne „Ich muss jetzt alles schaffen“.
Nur 5–10 Dinge, die wirklich etwas verändern.
ORGAnuar, nicht STRESSuar. 😉
Warum der ORGAnuar funktioniert

Im Januar ist vieles ruhiger.
Die Kinder regulieren sich, wir kommen runter, der Alltag läuft langsamer und…es ist einfach kaum etwas. Keine Weihnachtsmärkte, Geschenkestress, keine langen Abende im Garten.
Es ist der einzige Monat, in dem wir eventuell Platz im Kopf haben – für Klarheit, für Ordnung, für neue Übersicht.
Was du im Januar einmal machst, musst du nicht jeden Monat wieder denken.
Das entlastet massiv deinen Mental Load.
Für 0€: Deine ORGAnuar-Checkliste (PDF)
Ich habe für dich eine kurze Checkliste erstellt, die du im Januar nutzen kannst, um dein Bedürfnis nach Ordnung wirklich zu erfüllen – in genau den Bereichen, die dich im Alltag belasten.
Du findest darin:
✔ meine 6 Bedürfnisbereiche für Ordnung
✔ eine klare, minimalistische Checkliste
✔ Bereiche zum Ankreuzen
✔ „Woran du merkst, dass es dich nervt“
✔ und „Was dir im Januar sofort hilft“
Du kannst 5–10 Punkte auswählen – je nach Größe der Baustelle.
Denn wir wollen Entlastung, keinen Burnout.
👉 Hier ORGAnuar kostenlos herunterladen

Was im ORGAnuar drin ist
1. Übersicht schaffen
Für alles, was dich ständig im Hinterkopf piekst:
Fotobücher, Fotos, Apps, Dokumente, U-Hefte, Mails.
2. Orientierung herstellen
Kalender, Kita-Termine, Arzttermine, Wochenabläufe, Familienplanungen.
3. Leichtigkeit reinbringen
Abos checken, Finanzen sortieren, Budget einstellen, kleine Prozesse vereinfachen.
4. Ordnung sichtbar machen
Schublade, Vorratsraum, Waschmaschine, Spielzeugbox, Kleiderschrank.
Nur die Bereiche, die dich wirklich nerven.
5. Geborgenheit im Alltag
Rituale, Mini-Strukturen, Wochenpunkte, ein neuer Rhythmus, der allen guttut.
6. Alltag entspannt meistern
Mini-Reparaturen, Batterien, Ausweise, Nerv-Kram – einmal im Januar und Ruhe.
Wie viele Aufgaben solltest du wählen?
5–10, nicht mehr.
Je nach Umfang.
Der ORGAnuar ist kein „Mach alles fertig“-Monat.
Es ist ein „Ich entlaste mich“-Monat.
Du entscheidest, was dran ist.
Und du darfst eigene Punkte ergänzen.
Mein Tipp: Starte mit 1–2 Bereichen, die dich seit Monaten anschreien
Wir haben alle diese eine Schublade.
Oder diesen Vorratsraum.
Oder diese Waschmaschine, die sagen will: „Bitte kümmere dich mal um mich.“
Einmal erledigt → 12 Monate Ruhe.
Hol dir die Checkliste – kostenlos

Hier ist dein Einstieg in ein leichteres Jahr.

